… aus „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ von Grégoire Delacourt

Atlantik Verlag, ISBN 9783455600414, Preis: 18,00 €

Ich warte darauf, dass sie größer wird, Mama. Ich warte darauf, dass sie den Kopf an meine Schulter lehnt. Ich warte darauf, dass ihr Mund zittert, wenn ich mich ihr nähere. Ich warte auf die betörenden Düfte, die sagen, du kannst dich jetzt in mich verlieren, in mir verbrennen. Ich warte darauf, ihr Worte zu sagen, die man nicht zurücknehmen kann. Die Worte, die die Weichen stellen für ein Leben zu zweit. Für das Glück. Und manchmal für eine Tragödie.“ (Seite 24)

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Einige Jahre später lernte ich einen Ehemann kennen. Lachen Sie nicht. Natürlich war er bezaubernd. Sogar schön. Von der Art Schönheit, die wir Frauen bei einem Mann wahrnehmen, wenn wir hungrig sind. Sein Blick, seine Stimme, seine Worte waren ungeschickt. Nach ein paar Liebesnächten, Fieber, Zärtlichkeit, Gewalt und Versöhnung wurde ich schwanger. Erst stürzt man sich aufeinander, und dann stürzt man ab.“ (Seite 57)

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„Morgen muss ich auch den perfekten Körpern entgegentreten. Den Körpern mit makellosen Brüsten, die sie der Jugend oder der Chirurgie verdanken. Den wunderbaren, herrlich gebräunten Körpern, die den Frauenmagazinen und den Hochglanzseiten entsprungen zu sein scheinen und denen man jetzt hier am Strand begegnet, sie sind ganz nah neben uns und unseren Männern. Den Körpern mit endlosen Beinen, die auf den Kaffeeterrassen unter kurzen Röckchen zur Schau gestellt werden, wie diese „Zirkel, die den Erdball in alle Himmelsrichtungen ausmessen.“ Diese Traumkörper, wie Ohrfeigen, die mich ständig daran erinnern, was man entbehrt, wenn man die fünfzig erreicht hat, was uns das Leben, die Geburten, die niederträchtige Zeit und der heimliche Kummer geraubt haben. Weil mein Mann mich nicht mehr anschaut …“ (Seite96/ 97)

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“Wir sind wunderbar verliebt – seit fünfunddreißig Jahren. Wir sind der Letzte des anderen, diese Gewissheit macht uns unendlich ruhig, glücklich und frei. Wir sind ewig schön füreinander.“ (Seite 179)

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… aus „Der Weg nach Hause“ von Fabio Volo

Diogenes
Flexibler Einband
352 Seiten
Erscheinungsdatum: 25.05.2016
Preis: 16,00 €
ISBN: 9783257300352

„Um sein wahres Ich zu finden, musste er von zu Hause weg, aus diesem Leben aussteigen, das ihn lähmte, erdrückte und einschränkte. In seinem gegenwärtigen Leben hatte sein wahres Selbst keine Chance. Er musste weg von diesen Verhaltensweisen, die ihm fremd waren, von der eigenen Wut, die ihn zu zerstören drohte. In diesem Unbehagen kam eine Seite von ihm zu tragen, die immer weiter hinab wollte, bis auf den Grund, um herauszufinden, wie tief das Gefühl von Leere reichte.“ (Seite 93)

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„Was macht einen Menschen aus? Die Art, wie er geht, wie er sich bewegt, wie er über Pfützen springt. Wie er redet, was er sagt und was er nicht sagt. Wie er zuhört, was er denkt. Die Art, wie er lacht, wie er sich aufregt. Wie er liebt, wie er küsst, wie er umarmt. Wie er schwitzt.
Ein Mensch besteht aus seinem Geruch, seinem Duft, daraus, wie er Auto oder Fahrrad fährt, aus der Miene, die er aufsetzt, wenn er mit einem Blumenstrauß in der Hand unterwegs ist. Daraus, wie er sich im Spiegel betrachtet, wenn er allein im Aufzug steht. Wie er den Kopf zurück wirft, wenn er in Lachen ausbricht, wie er sich weinend nach vorne beugt, wenn ihm der Bauch weh tut. Ein Mensch ist, was er ist, was bleibt und was verschwindet. Und eine Menge anderer Dinge, die seine Welt ausmachen, ihn auf Trab halten und eines Tages mit einem Klick nicht mehr da sind. Und wenn er gut war, hat er irgendetwas, ein winziges Stück von sich selbst an die weitergegeben, die bleiben.“ (Seite 339) 

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Der Tod des Vaters bedeutete auch das Aus für alte, eingefahrene Verhaltensmuster: mit dem Vater verlor er eine zentrale Bezugsperson, vor allem aber die Person, auf die man alle Schuld und alle Verantwortung abwälzen konnte. Den idealen Sündenbock für all seine eigenen Schwächen. Schlagartig offenbarte sich ihm die erschütternde Erkenntnis, dass auch er nun kein Sohn mehr war, sondern einfach nur ein Mensch. Ihn überkam ein Gefühl grenzenloser Leere. Nun musste er sein Leben, seine ganze Existenz neu erfinden. Die alte Schablone passte nicht mehr auf die neue Situation.   “ (Seite 368)

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„Das unablässige Warten auf eine Zukunft voller Verheißungen, eine Zukunft mit den tollsten Abenteuern und den faszinierendsten Frauen, war in Wahrheit nur eine Illusion, eine Lüge, ein ewiger Selbstbetrug, das Resultat eines Mechanismus, der seit je sein Leben bestimmt. Er begriff, dass er alles andere war, als ein freier Mann. Was er für Freiheit gehalten hatte, war gar keine. Es war eine Pseudofreiheit, denn faktisch hatte er gar nichts im Griff: weder seine gegenwärtige Lage noch sein Leben und schon gar nicht seine Entscheidungen. Vielmehr entschieden die Situationen, die Gelegenheiten und Versuchungen für ihn. Er wurde von der Strömung herumgewirbelt, er flog nicht frei wie ein Vogel, der selbst die Route und die Richtung wählte, er war wie ein Stück Papier, das im Wind flatterte. Er hatte im gedacht, er sei ehrlich, weil er immer erklärt hatte, wer er war, doch in Wirklichkeit war das die Treue zu seiner Rolle, die er sich selber ausgesucht hatte, die Treue zu einer Maske.“ (Seite 391)

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… aus „Ist das jetzt schon Liebe?“ von Christina Beuther

Aufbau TB
Flexibler Einband
240 Seiten
Erscheinungsdatum:
17.06.2016
Preis: 9,99 €
ISBN: 9783746632254

Juli wusste inzwischen, dass Ria sie geliebt hatte. Sie empfand ihrer Mutter gegenüber keinen Groll mehr, und trotzdem spürte sie leise noch immer das schwere Gefühl, alleingelassen worden zu sein, selbst wenn sie Ria inzwischen verstand, denn auch sie hatte diese Weite des Horizont irgendwann nicht mehr als Freiheit empfunden, sondern als trügerisches Versprechen, als Leinwand einer Zukunft, die sie beklommen zurück ließ. Auch Juli war gegangen, als sie die Möglichkeit dazu gehabt hatte.“ (Seite 10)

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Sollte sie das Haus also verkaufen müssen? Das Haus ihrer Urgroßeltern. Ihrer Großmutter. Ihrer Mutter. Ihr Haus? Als sie gestern das Haus betrat, hatte sie das Gefühl, es würde sich eine weiche Decke um sie legen, gewebt aus Momenten, Begebenheiten, Gefühlen und Geschichten, die sie beschützte und geborgen umschloss. Die Mauern des Hauses erzählten von der Vergangenheit. Die Wände atmeten gelebte Tage, und in den Fenstern spiegelten sich bunte Stunden. Das Haus war der Schauplatz ihrer aller Familiengeschichte, Was würde bleiben?“ (Seite 39)

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„Es ist gut, Flügel zu haben, die die eigenen Gedanken in die Welt tragen. Aber was sind wir letztendlich ohne unsere Wurzeln? Wir treiben orientierungslos im Wind, auf der Suche nach einem Ort, der uns aufnimmt und an dem wir wirklich zu Hause sind. Und doch scheinen wir unfähig, irgendwo anzukommen und uns zu verankern, denn unsere Flügel wollen weiterfliegen. Die eigene Herkunft, das, was man mit auf den Weg bekommen hat, glauben ignorieren zu müssen, um sich im Gegenwurf zu verwirklichen, ist vertane Zeit.“ (Seite 107)

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„Das Leben will riskiert werden. Es ist ein Wunder, das sich ungeduldig und rastlos auf der Suche nach etwas Unbestimmten nicht entfalten kann, das jedoch, wenn man achtsam und bei sich ihm leise, geduldig und voller Vertrauen die Hand hinhält, sichtbar wird als all das, was man ist, was einen ausmacht und was man in sich trägt, und das Raum gibt, für die Menschen, die wir lieben und die uns lieben.“ (Seite 108/ 109)

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… aus „Als die Liebe endlich war“ von Andrea Maria Schenkel

Hoffmann und Campe Fester Einband  384 Seiten Erscheinungsdatum: 10.03.2016 Preis: 16,99 € ISBN: 9783455403824

Hoffmann und Campe
Fester Einband
384 Seiten
Erscheinungsdatum:
10.03.2016
Preis: 16,99 €
ISBN: 9783455403824

 

 

„Sie ging, wie sie in sein Leben gekommen war. Und so wie der letzte Sommer schon vergessen ist, wenn sich die ersten Blätter an den Bäumen verfärben und die Spinnen sich an langen Fäden durch die Lüfte tragen lassen, hatte auch er sie schon vergessen, als die ersten Stürme die Blätter der Bäume durch die Luft tanzen ließen.“ (Seite 9)

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„Mag sein, Sie haben recht damit, dass wir uns zu häufig im Wind gebogen haben, aber wer sich nicht beigt, bricht.“ (Seite 71)

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So ist das im Leben, manche Menschen lieben die Hand, die sie schlägt, mehr als die, die ihnen Gutes tut.“ (Seite 90)

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„Ihm kam es so vor, als würden die Bücher, die er tagsüber las, die Geschichten der Matrosen und seine eigene Phantasie zu einem großen Ganzen vermengen. Alles war so phantastisch und einzigartig. Eine Welt der Wunder, in der Geschichten Wirklichkeit wurden. Alles war hier möglich, so schien es ihm. Alles.“ (Seite 106)

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„Wie konnte ein gütiges Gotteswesen all das Unglück, Krankheiten, Hunger, kurz die Ungerechtigkeit der Welt dulden? Müsste Gott nicht eingreifen, anstatt zuzusehen, wie sie hier sein Werk langsam, aber sicher zerstörten? Und warum ein Gott? Warum sollte es nur einen wahren Gott geben, die Existenz eines einzigen Gottes war genauso wenig bewiesen wie die Existenz vieler. War es nicht Arroganz und wahnsinnige Überheblichkeit zu glauben, nur monotheistische Religionen lägen richtig und Polytheisten falsch?“ (Seite 240)

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… aus „Romeo & Romy“ von Andreas Izquierdo

Insel Verlag Flexibler Einband  491 Seiten Erscheinungsdatum:711.04.2016  Preis: 14,99 € ISBN: 9783458361411

Insel Verlag
Flexibler Einband
491 Seiten
Erscheinungsdatum:711.04.2016
Preis: 14,99 €
ISBN: 9783458361411

 

„Es war nicht nur die klare, frische Luft, die so vertraut die Haut streichelte, es war, als spürte sie neben den Häuschen, Sträßchen und Gärten auch die, die hier schon immer gewohnt hatten. Sie hörte ihre Stimmen, ihr Gelächter, ihr Gemecker und ihr Seufzen wie ein immerwährendes Flüstern alter Geschichten, die das Laub rascheln ließen oder wie Pollen im Sonnenlicht tanzten. Erinnerungen. Wie die Farbe, die auf den Fassaden langsam verblasste.
Heimat war nicht das was man sah, sondern das, was andere niemals sehen würden.“ (Seite 35)

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„Das Leben verbraucht den Geist, das ist wahr, aber es kann ihn auch mit neuer Kraft befeuern.“ (Seite 297)

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„Menschen verändern sich. Manche verlassen ihre Heimat und finden woanders eine neue. Es gibt nicht die eine Liebe, die alles festlegt. Die Welt hat viel zu bieten. Und manchmal muss man länger suchen, bis man findet, was das Herz berührt.“ (Seite 392)

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„Der Konjunktiv jedoch war das Glitzerpapier auf dem Geschenk namens Leben (…)“ (Seite 399)

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… aus „Mascha, du darfst sterben“ von Antje May

Gütersloher Verlagshaus Fester Einband  192 Seiten Erscheinungsdatum: 25.04.2016 Preis: 16,99 € ISBN: 9783579086347

Gütersloher Verlagshaus
Fester Einband
192 Seiten
Erscheinungsdatum:
25.04.2016
Preis: 16,99 €
ISBN: 9783579086347

 

„Nie wieder zusammen lachen. Nie mehr unterhalten. Nichts mehr zusammen unternehmen. Ich hatte doch noch so vieles mit dir vor … nie mehr, nie mehr, nie mehr. Habe ich dir genug gegeben? Hatten wir genug Zeit? Mir ist so klargeworden, dass jeder Moment, den man gemeinsam verbringt, der Letzte sein kann. Jederzeit. Mir war dies vor deinem Tod durchaus bewusst. Meine Mutter hat dazu beigetragen, indem sie uns Kinder lehrte, man sollte sich immer nett voneinander verabschieden, auch im Streit, denn es kann jederzeit die letzte Begegnung gewesen sein.“ (Seite 12)

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„Alles ist eins
Es ist der Tod, der wie ein Stern
Unverhofft vom Himmel fällt
Und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Und wenn er kommt, hab keine Sangst,
jedes Ende ist ein Neuanfang,
um zu sterben, leben wir ein Leben lang –
alles ist eins und gehört zusamm‘.
Unsere Zeit ist immerzu auf der Flucht vor uns,
irgendwann holen wir sie ein, das wird unser Ende sein.
Und wenn er kommt, hab keine Angst …
Das Leben und der Tod sind ein Liebespaar,
was wäre der Tag ohne Nacht?
Alles ist eins und gehört zusammen,
es gibt immer wieder einen Neuanfang.“ ((Seite 89)aus „Kinder und Tod“ von Elisabeth Kübler-Ross)

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„Und was ist letztendlich mit der Annahme des Todes? Können und dürfen wir loslassen, um Leiden zu verringern? (Seite 179)

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„Seit Maschas Tod lebe ich bewusster, habe Zusammenhänge in verschiedenen Richtungen geklärt. Mir ist es wichtiger denn je, mit den Menschen, die mir am Herzen liegen, Zeit zu verbringen.“ (Seite 184)

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… aus „Die Insel“ von Wolfgang Eicher

duotincta Flexibler Einband  300 Seiten  Erscheinungsdatum: 07.03.2016  Preis: 14,95 € ISBN: 9783946086079

duotincta
Flexibler Einband
300 Seiten
Erscheinungsdatum:
07.03.2016
Preis: 14,95 €
ISBN: 9783946086079

 

„Stellt euch vor: In all diesen Fabriken scheinbar hirnkranker Idioten lagert nichts anderes als die Wahrheit, die im Stande ist, die ganze Welt in die Luft zu sprengen! Und das nur, weil sie sich nicht das Leben nehmen konnten und keinen anderen Weg mehr wussten als hierher! Genau wie ich!“ (Seite 13)

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Liebe ist die Unmöglichkeit, das Leben mit sich selbst zu führen.“ (Seite 22)

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Es gibt viele magische Plätze auf dieser Welt. Das sind Orte, die Kraft geben. Das vorher mühsame Leben wird wieder einfacher. Jede Stadt, jedes Dorf, jeder Ort, wo Menschen wohnen, besitzt solche Plätze. Man muss sie nur suchen, und wird sie finden.“ (Seite 158)

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„Unser Ziel, die Tiefen des Schwarzen Meeres.
Mit an Bord, die Wahrheit um den Sinn des Lebens.
Sie hat sich nicht verändert.
Sie wird immer da sein.
Sie wird Krisen verursachen.
Immer wieder.
Sie wird mich erzittern lassen.
Es ist eine schreckliche Geschichte.
Dennoch werde ich leben können.
Weil es eine Liebesgeschichte ist.“ (Seite 234)

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